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Greetings to everyone and…

Greetings to everyone…I wish you all a merry Christmas and a happy new year!
Gruesse an alle…und ich wuensche frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

 

Source of this picture / Quelle dieses Bildes: Original page: http://www.desktop-bilder.com/wallpaper/weihnachten-katze/ (german page/deutsche seite)

Merry Christmas

 
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Geschrieben von - 19. Dezember 2011 in Uncategorized

 

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Omicron Theta – Data’s Geburtsort

Quelle des Originals: http://de.memory-alpha.org/wiki/Omicron_Theta

Omicron Theta

 

 


Omicron Theta auf dem Hauptschirm der Enterprise.

Die Enterprise verlässt Omicron Theta

 

 

Omicron Theta ist ein Planet der Klasse M im Territorium der Föderation. Er besitzt mindestens zwei Monde. Er befindet sich im Omicron-Theta-System.

Noonien Soong zieht sich im frühen 24. Jahrhundert in die auf dem Planeten eingerichtete Kolonie zurück, um in Sachen Kybernetik zu forschen und schließlich Androiden vom Soong-Typ herzustellen. Im Labor Soongs entstehen zuerst einige Prototypen, darunter vermutlich auch B-4, später dann Lore und dessen „weniger perfekter“ Bruder Data.

2338 wird die Kolonie, mitsamt allem anderen Leben auf dem Planeten durch das Kristallwesen ausgelöscht – nur wenige überleben die Katastrophe, etwa dadurch, dass sie wie Soong vor dem Angriff fliehen. Während Lore demontiert im Labor zurückbleibt wird Data von einem Außenteam der USS Tripoli entdeckt, die einem Notruf der Kolonie nachgeht.

2364 sucht die USS Enterprise den Planeten in ihrer missionsfreien Zeit erneut auf. Ein Außenteam findet Soongs Labor auf dem Planeten und schließlich den zerlegten Lore. (TNG: Das Duplikat)

In der deutschen Fassung von TNG: Die ungleichen Brüder erwähnt Soong indirekt das Omicron Theta ein Planetoid sei. In der Orginalfassung ist jedoch von einem Regal die Rede.

Quelle des Originals: http://de.memory-alpha.org/wiki/Omicron_Theta

Im nächsten Blog schreibe ich über B-4 :D

 
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Geschrieben von - 2. November 2011 in Data, Movies, Star Trek, Uncategorized

 

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Der Kuss :-*

Quelle des Originals: http://www.beepworld.de/members60/liebefuertk/kussarten.htm

Quelle des Bildes: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://img001.superweb.de/4_you/img/b1-l_p_123748_1_jw8vfxi41p9fe1l0keinj01k2cxd6n.jpg&imgrefurl=http://www.superweb.de/4_you/texte/kussgesetz.htm&usg=__r5WbZiWLzvMCEDn_XQOA3WWv8-4=&h=198&w=265&sz=14&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=tcYHwgHc3OZuPM:&tbnh=137&tbnw=180&ei=kaeqToz1Na7S4QS4–zgDg&prev=/search%3Fq%3DLeidenschaftlicher%2BKuss%26hl%3Dde%26sa%3DG%26gbv%3D2%26biw%3D1600%26bih%3D769%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&vpx=1252&vpy=368&dur=297&hovh=158&hovw=212&tx=93&ty=102&sig=113595995014743590239&page=1&ndsp=35&ved=1t:429,r:33,s:0

Kussarten und was sie bedeuten

  1. Kuss auf die Hand … Ich verehre dich.
  2. Kuss auf die Backe … Ich möchte, dass wir nur Freunde sind.
  3. Kuss auf die Lippen … Ich liebe dich.
  4. Kuss in den Nacken … Ich will dich.
  5. Kuss auf die Ohren … Ich spiele nur mit dir.
  6. Ein Blick in deine Augen … Küss mich.
  7. Mit deinen Haaren spielen … Ohne dich kann ich nicht leben.
  8. Hände um deine Taille … Ich mag dich viel zu sehr, um dich gehen zu lassen

Der Kuss

Wer liebt es nicht?
Der eine küsst gern heiß und innig, andere lieber zart, verspielt; etc.

Was wichtig ist:
Körperhygiene ist das A und O!
Seife und vielleicht ein Deo sind Pflicht und auf keinen Fall das Zähneputzen weglassen! Wer küsst schon gerne jemanden, der Mundgeruch hat oder noch Spinat zwischen den Zähnen hängen hat *bäääh*
Wenn du Lippenstift benutzt, dann achte auf einen kussechten.
Lippenbalsam ist auch gut.

So küssen die Sternzeichen ( keine Gewähr :D ):

WIDDER: Sürmisch und fordernd!

STIER: Lustvoll – gibt nicht so schnell auf!

ZWILLING: Er/ Sie will mehr!

KREBS: Ein Mensch im Sternzeichen Krebs geboren ist sehr intensiv und und ausdauernd!

LÖWE: Von ihm sagt man, dass er erobernd und leidenschaftlich küsst!

JUNGFRAU: Am Anfang schüchtern, aber dann leidenschaftlich!

WAAGE: Vielseitig und Abwechslungsreich!

SKORPION: Hemmungslos!

SCHÜTZE: Sie lieben extravagante Küsse!

STEINBOCK: Kontrollierter und treuer Küsser – das genaue Gegenteil des Schützen!

WASSERMANN: Erfrischender Kuss!

FISCH: Passiv und gefühvoll!

WICHTIGE TIPPS:

1. Die Lippen nicht zu stark aneinander pressen!

2. Niemals nach einem Kuss fragen – tu es, oder tu es nicht!

3. Küsse bei jeder Gelegenheit!

 Merkmale

  • Ein Mensch verbringt 110’000 min seines Lebens mit K�ssen.
  • Das sind 76 Tage.
  • Im Sommer wird 5-mal mehr geküsst als im Winter.
  • Im Kamasutra stehen über 30 verschiedene Kussarten.
  • Früher küsste man Durchschnittlich 5.5 Sekunden.
  • Heute sind es schon 12.2 Sekunden.
  • Beim Küssen kann ein Druck bis zu 15 Kilogramm entstehen.
  • Der Grossteil der Frauen (92%) küssen mit Verschlossenen Augen.
  • Die hälfte der Männer (46%) beobachten ihre Partnerin dabei.
  • Aus 46 Küssen werden nur 6 als Sexuelle Stimulation ausgeübt der Rest ist als Freundschaftlicher Kuss Gedacht.

Quelle des Originals: http://www.beepworld.de/members60/liebefuertk/kussarten.htmQuelle des Bildes: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://img001.superweb.de/4_you/img/b1-l_p_123748_1_jw8vfxi41p9fe1l0keinj01k2cxd6n.jpg&imgrefurl=http://www.superweb.de/4_you/texte/kussgesetz.htm&usg=__r5WbZiWLzvMCEDn_XQOA3WWv8-4=&h=198&w=265&sz=14&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=tcYHwgHc3OZuPM:&tbnh=137&tbnw=180&ei=kaeqToz1Na7S4QS4–zgDg&prev=/search%3Fq%3DLeidenschaftlicher%2BKuss%26hl%3Dde%26sa%3DG%26gbv%3D2%26biw%3D1600%26bih%3D769%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&vpx=1252&vpy=368&dur=297&hovh=158&hovw=212&tx=93&ty=102&sig=113595995014743590239&page=1&ndsp=35&ved=1t:429,r:33,s:0

 

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Songtext mit deutscher Übersetzung: “White Flag” – Dido ♫

Original Quelle des englischen Textes: http://www.magistrix.de/lyrics/Dido/White-Flag-15707.html

Original Quelle der deutschen Übersetzung: http://www.magistrix.de/lyrics/Dido/White-Flag-Uebersetzung-9422.html

English:

I know you think that I shouldn´t still love you
or tell you that
But if I didn´t say it
Well, I´d still have felt it
Wheres the sense in that?

I promise I´m not trying to make your life harder
Or return to where we were but

I will go down with this ship
And I won´t put my hands up and surrender
There will be no white flag above my door
I´m in love and always will be

I know I left too much mess
And destruction to come back again
And I caused nothing but trouble
I understand if you can´t talk to me again
And if you live by the rules of “Its over”
Then I´m sure that that makes sense but

I will go down with this ship
And I won´t put my hands up and surrender
There will be no white flag above my door
I´m in love and always will be

And when we meet
wich I´m sure we will
All that was there
Will be there still
I´ll let it pass
And hold my tongue
And you will think
That I´ve moved on

I will go down with this ship
And I won´t put my hands up and surrender
There will be no white flag above my door
I´m in love and always will be

I will go down with this ship
And I won´t put my hands up and surrender
There will be no white flag above my door
I´m in love and always will be

I will go down with this ship
And I won´t put my hands up and surrender
There will be no white flag above my door
I´m in love and always will be…

 

Deutsch:

Ich weiß, du denkst, dass ich dich nicht mehr lieben sollte
oder es dir sagen.
Aber wenn ich es nicht sagen würde,
würde ich es immernoch fühlen,
wo is der Sinn darin?

Ich verspreche dir, ich versuche nicht, dein Leben schwerer zu machen
oder dahin zurückzukehren, wo wir waren.

Doch ich werde mit diesem Schiff untergehen
Und ich werde meine Hände nicht hoch halten und um Hilfe rufen.
Es wird keine weiße Fahne über meiner Tür hängen
Ich liebe dich und werde es immer tun.

Ich weiß ich habe zu viele Schwierigkeiten
und Verwüstung zurückgelassen, um wieder zu kommen
Und ich habe nichts als Unruhe gestiftet
Ich verstehe, wenn du nicht wieder mit mir reden kannst
Und wenn du nach den Regeln von “Es ist aus” lebst,
Dann bin ich mir sicher, dass es Sinn macht.

Doch ich werde mit diesem Schiff untergehen
Und ich werde meine Hände nicht hoch halten und um Hilfe rufen.
Es wird keine weiße Fahne über meiner Tür hängen.
Ich liebe dich und werde es immer tun.

Und wenn wir uns treffen,
Und ich bin sicher dass wir es werden,
Wird alles da sein,
was mal da war.
Ich werde es geschehen lassen
Und meinen Mund halten
Und du wirst denken,
dass ich weiter gegangen bin.

Doch ich werde mit diesem Schiff untergehen
Und ich werde meine Hände nicht hoch halten und um Hilfe rufen.
Es wird keine weiße Fahne über meiner Tür hängen.
Ich liebe dich und werde es immer tun.

Doch ich werde mit diesem Schiff untergehen
Und ich werde meine Hände nicht hoch halten und um Hilfe rufen.
Es wird keine weiße Fahne über meiner Tür hängen.
Ich liebe dich und werde es immer tun.

Doch ich werde mit diesem Schiff untergehen
Und ich werde meine Hände nicht hoch halten und um Hilfe rufen.
Es wird keine weiße Fahne über meiner Tür hängen.
Ich liebe dich und werde es immer tun.

Original Quelle des englischen Textes: http://www.magistrix.de/lyrics/Dido/White-Flag-15707.html

Original Quelle der deutschen Übersetzung: http://www.magistrix.de/lyrics/Dido/White-Flag-Uebersetzung-9422.html


 

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Die Definition für’s “verliebt sein” ♥

Quelle des Original Textes: http://www.presse.uni-oldenburg.de/25056.html

 

“Liebe” und “Verliebtsein”

In einer Untersuchung wurde nun geprüft, ob es einen Unterschied zwischen “Liebe” und “Verliebtsein” gibt. Dabei wurden die bereits erwähnten 30 Merkmale mit der Frage vorgelegt zu beurteilen, ob jedes dieser Merkmale bei der Liebe bzw. beim Verliebtsein “unverzichtbar” dazugehört. Nach den Ergebnissen dieser Studie weisen “Liebe” und “Verliebtsein” auf der einen Seite bestimmte Gemeinsamkeiten auf: Beide Gefühle sind durch die unverzichtbaren Merkmale “starke Zuneigung zum Partner”, “Freude über das Zusammensein mit ihm” und “Zärtlichkeit” charakterisiert.

Gleichzeitig lassen sich aber gravierende Unterschiede ausmachen: “Verliebtsein” ist wesentlich gekennzeichnet durch das Verspüren “körperlicher Empfindungen” (also den berühmten “Schmetterlingen im Bauch”, dem Herzklopfen, Kniezittern usw.) in Anwesenheit der geliebten Person. Dieses Merkmal ist jedoch bei der “Liebe” nur gering ausgeprägt. Ferner denken Verliebte sehr oft an die Person, in die sie sich verliebt haben und empfinden eine starke Sehnsucht nach ihr. Dagegen hat ein Verliebter kein “Vertrauen” in die geliebte Person, ist zu ihr nicht “offen und ehrlich” und will keine “Verantwortung” für sie übernehmen. Gerade diese Merkmale sind nun aber zentrale Bestandteile der Liebe. Zusätzlich ist diese noch gekennzeichnet durch die unverzichtbaren Merkmale: Wertschätzung des Partners, Trauer bei Ende der Liebe, Mitfreude, sehr gutes Verständnis, enge Verbundenheit und Akzeptieren von Schwächen.

Werden die Informanten nun direkt nach den Unterschieden zwischen “Liebe” und “Verliebtsein” gefragt, so ergibt sich des Rätsels Lösung: “Verliebtsein” wird nicht etwa als weniger intensiv eingestuft als die “Liebe”, sondern sie ist in der Beziehungsgeschichte zweier Personen eine frühere Phase, die entweder nach einiger Zeit in “Liebe” übergeht oder aber endet. “Verliebtsein” ist also ein beziehungsgeschichtlich erstes Stadium, in dem man zwar heftigste körperliche Empfindungen verspüren kann, ständig an die geliebte Person denken muß und sich nach ihr sehnt, zugleich aber noch kein Vertrauen zu ihr haben kann, nicht offen und ehrlich zu ihr sein kann (im Gegenteil: ihr eigene Schwächen eher verheimlicht), und für die man noch keine Verantwortung übernehmen will, eben weil man die andere Person noch zu wenig kennt. Die Frage, wovon es abhängt, ob der Übergang vom Stadium der Verliebtheit zu demjenigen der Liebe gelingt oder nicht, bedarf der weiteren Untersuchung. Übrigens gaben etwa 15 % der Informanten an, daß für sie beides zutrifft: Sie lieben ihren Partner und sind immer noch in ihn verliebt.

http://www.eduhi.at/dl/idioms_hals_kopf_verliebt.jpg

Die eigene und die vom Partner erwartete Liebe

In einer weiteren Studie wurde die Frage geprüft, ob sich das Profil der eigenen Liebe zum Partner und das von diesem erwartete Liebesprofil voneinander unterscheiden oder nicht: Erwartet man möglicherweise vom Partner mehr oder andere Liebesindizien, als man selbst bereit ist zu zeigen? Dazu wurden die UntersuchungsteilnehmerInnen zunächst gefragt, mit welcher Intensität die o. g. 30 Merkmale (die ja bestimmte Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen beschreiben) auftreten, wenn sie eine andere Person lieben. Danach sollten sie die Frage beantworten, mit welcher Intensität sie dieselben Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von ihrem Partner erwarten, wenn dieser sie wirklich liebt.

Die Ergebnisse zeigen, daß die beiden Liebesprofile sich zwar im großen und ganzen ähneln. Allerdings gab es bemerkenswerte Ausnahmen: Im Vergleich zur eigenen Liebe werden vom Partner mehr Liebesindizien erwartet: Der Partner soll “mehr Vertrauen” zu einem haben, als man selbst zu ihm hat; er soll einen “besser verstehen”, als man ihn versteht; er soll “offener und ehrlicher” sein als man selbst; er soll “treuer sein” und einen mehr “begehren” als umgekehrt; und er soll einen selbst “ausschließlicher” und “länger” lieben, als man selbst ihm gegenüber dies zu tun bereit ist.

Offensichtlich erwartet man von seinem Partner mehr Liebesbeweise, als man selbst bereit ist zu zeigen. Wie ist diese “vorteilhafte Asymmetrie” der Erwartungen an die eigene Liebe im Vergleich zur Liebe des Partners zu erklären? Wahrscheinlich hat dieses Ergebnis etwas damit zu tun, daß die Befragten befürchten, bei einseitiger Liebe emotional verletzt werden zu können. Daher möchten sie möglichst sichergehen, daß sie von ihrem Partner auch wirklich wiedergeliebt werden. “Im Idealfall” erwarten sie also mehr und offensichtlichere Liebesbeweise vom Partner, gewissermaßen als Beleg dafür, daß sie diesen lieben können, ohne Gefahr zu laufen, daß die eigene Liebe unerwidert bzw. einseitig bleibt. Diese vorsichtige Position kann jedoch vom Partner als Anzeichen geringerer Liebe, u. U. sogar als Anzeichen von “Egoismus” aufgefaßt werden. Darin könnte ein nicht unerhebliches anfängliches Konfliktpotential für Liebesbeziehungen verborgen sein: Jeder der beiden Partner verlangt zunächst vom jeweils anderen eindeutigere Liebesbeweise, als er selbst zu zeigen bereit ist. Nach den Ergebnissen dieser Studie gilt dies für Frauen wie für Männer gleichermaßen.

Partnerbezogene Gründe für das “Entlieben” Schließlich wurde untersucht, welche Umstände zum Nachlassen bzw. Ende der eigenen Liebe zum Partner führen. Warum man sich in einen bestimmten Partner verliebt (bzw. ihn liebt) ist umstritten. Es liegen vielfältige wissenschaftliche Erklärungsversuche für den Beginn der Liebe zu einem bestimmten Partner vor. Hier interessierten wir uns nun für das gegenteilige Phänomen, nämlich für jene Gründe des “Entliebens”, die nach Meinung der Befragten vom Partner ausgehen. Dazu wurden die UntersuchungsteilnehmerInnen gebeten, anzugeben, wie sehr ihre Liebe zum Partner abgeschwächt würde, wenn die einzelnen “Liebesindikatoren” jeweils nicht mehr vorhanden wären. Es wurde also z. B. gefragt: In welchem Ausmaß würde sich Ihre Liebe zum Partner abschwächen, wenn Sie feststellen, daß dieser nicht mehr zärtlich zu ihnen ist? usw. Nach den Ergebnissen dieser Studie ist die Liebe zum Partner, wenn sie erst einmal vorhanden ist insgesamt ein recht robustes Phänomen: Es muß schon einiges passieren, bevor die eigene Liebe entscheidend nachläßt! Dabei sind es ganz bestimmte Merkmale, die besonders wichtig zu sein scheinen: Wenn man merken würde, daß der Partner sich nicht mehr über ein Zusammensein freut, wenn er einen nicht mehr schätzt und achtet, wenn er nicht mehr offen und ehrlich zu einem ist, wenn man den Eindruck hat, daß man nicht mehr wichtig für ihn ist, wenn er noch andere Personen lieben oder wenn er keine Verantwortung mehr für einen übernehmen würde. Dies sind gleichsam die “Essentials” der Partnerliebe. Die Erkenntnis, daß der Partner einen nicht mehr liebt, wird also anhand bestimmter entscheidender Indikatoren gewonnen; und diese Einsicht ist eine wesentliche Bedingung für das Ende der eigenen Liebe zum Partner. Man kann seinen Partner offensichtlich nur dann auf Dauer lieben, wenn er diese Liebe auch erwidert. Der “unglücklich Liebende” ( etwa i.S. von Goethes Werther) ist zwar eine populäre, vielleicht sogar edle Romanfigur, die unser Mitgefühl erregt; in unserer Lebenswirklichkeit möchten wir allerdings nicht mit ihm tauschen!

Hier nochmal die Quelle des Originals: http://www.presse.uni-oldenburg.de/25056.html

 

Die Melodica ♫

Quelle des Original Textes: http://www.musikunterricht-wedemark.de/melodica

 

Die Melodica ist durchaus kein (oder nicht nur ein) Kinder-Instrument. Erst nachdem das Staunen überwunden ist, kommt dann als nächste Frage: „Was ist das denn überhaupt für ein Instrument?”

Die Geschichte der Melodica ist schnell erzählt: das Instrument wurde 1959 von der bekannten Akkordeon- und Mundharmonika-Firma Matthias Hohner entwickelt und in der Tat primär für den musikpädagogischen Bereich.

 

Klassische Melodica

Aber mittlerweile haben zumindest die guten Instrumente ihren Nischenplatz im Jazz, im Reggae und im Folk erobert und besetzt, so dass es sich durchaus lohnt, ein wenig mehr darüber zu erfahren.

Die Melodica gehört zur Gruppe der „Instrumente mit durchschlagender Zunge” oder „Zungeninstrumente” und ist daher mit dem Harmonium, dem Akkordeon und der Mundharmonika verwandt. Allerdings wird die Luft nicht über einen mechanisch betriebenen Weg (Balg) an die Stimmzungen herangeführt, sondern – wie bei der Mundharmonika – direkt über den Atem, weswegen die Melodica manchmal auch als „Mundharmonika mit Klaviatur” bezeichnet wird. Dies sollte allerdings eher als kleine Spitze denn als Kompliment betrachtet werden.

Hochwertige Melodicas sind durchaus in der Lage, anspruchsvolle Musik zu produzieren, auch und besonders im Jazz. Hier seien die „Profi-Melodica Hohner 36″ (3 Oktaven Umfang), vor allem aber die Cassotto-Melodica und das Bass-Instrument, die Melodica Basso hervorgehoben. Leider Gottes (oder soll man sagen „Leider Hohners”?) werden die beiden letztgenannten Instrumente nicht mehr hergestellt, was besonders für den Einsatz der Melodica im Jazz noch gar nicht absehbare Folgen haben wird. Denn gerade auf diesen Instrumenten kann man wunderbar und wohlklingend improvisieren. Man kann sowohl hart und boppig als auch sanft, leger und cool spielen. Der Klang eines Cassotto-Instruments ist „mellow” und der Klang der Bass-Melodica ein kräftiges, tiefes Akkordeon-Register. Er ist genau so variabel spiel- und artikulierbar wie eine gedämpft gespielte Posaune „mit einer Spur Oboe drin”, was einen ganz besonders reizvollen und ungewöhnlichen Klang ergibt.

(Textauszüge mit freundlicher Genehmigung des Harmonika-Orchester Endersbach, Günter Hausenbiegel und Arno Lutz)
 
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Geschrieben von - 19. Oktober 2011 in Musik, Uncategorized

 

Das Akkordeon ♫

Quelle: Original ” href=”http://www.akkordeon.com/index/his/de_de.shtml”>http://www.akkordeon.com/index/his/de_de.shtml

Die Geschichte des Akkordeon in Deutschland

1833 brachte C.W. Meisel ein Akkordeon nach Klingenthal, das von W. Thie aus Wien gebaut worden war und er auf einem Jahrmarkt in Brunnswick gefunden hatte. Einige Jahre später begann Charles Messner in Trossingen sogenannte „Mundoalinen” zu bauen, die eine Art Harmonika waren. 30 Jahre später entwickelte Matthias Hohner (ein Uhrmacher) einen internationalen Herstellungsbetrieb. 1862 hatte Klingenthal bereits über 20 Akkordeonhersteller und 1903 öffnete die Hohner Akkordeon Werkstatt. 1905 exportierte Deutschland 35.220 Akkordeons nach Frankreich und es gab 35 Hersteller.

In den Dreißigern entwickelte sich ein Stil ähnlich dem der populären englischen „dance bands”. Es war leichte, synkopierte Musik, die sich an den amerikanischen Jazz anlehnte, aber auch Walzer, Tangos, Polkas, Two-Steps und Bostons einbezog.

Trossingen ist ein kleines Dorf im Schwarzwald. Es war einer der ersten Orte, wo Akkordeons mit frei vibrierenden Stimmzungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurden. 1903 begannen sie Akkordeons herzustellen und 1910 war Hohner der größte Hersteller der Welt. Sogar heute ist die Akkordeonherstellung der Mittelpunkt der ganzen Stadt.

Das Hohner Sinfonie Orchester wurde von Hermann Schittenhelm (geb. 1893) gegründet , der 22 Jahre lang dessen Lehrer war. Einer seiner Schüler: Rudolf Wurthner (geb. 1920) wurde sein Nachfolger als Lehrer und Leiter des Orchesters. Beide schrieben Übungs- und Konzertstücke für das Akkordeon.

Hohner Akkordeon

Hohner Akkordeon

 

 
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Geschrieben von - 13. Oktober 2011 in Musik

 

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Star Trek – Der Aufstand

Die Föderation beobachtet gemeinsam mit den Son’a geschützt durch eine holographische Tarnvorrichtung eine Präwarp-Zivilisation, die sich jedoch später als bereits warpfähige Spezies herausstellt, auf dem Planeten Ba’ku im Briar Patch. Plötzlich spielt Data verrückt, lässt die Tarnung auffliegen und es kommt zum Erstkontakt. Captain Picard will den Fall untersuchen und stellt dabei fest, dass einiges nicht mit rechten Dingen zugeht.

Seit Anbeginn der Föderation wird der Kontakt zu anderen Spezies von einer obersten Regel begleitet, der Obersten Direktive. Die Föderation betreibt auf einem Planeten im Briar Patch eine geheime Station, um die Bewohner des Planeten, die Ba’ku, zu observieren. Hierbei arbeitet die Föderation mit den Son’a zusammen, unter der Leitung von Ru’afo. Durch einen Zwischenfall, ausgelöst durch einige Son’a-Offiziere und Data, der den Planeten und die Station für einige Tage besucht, wird die geheime Operation den Ba’ku offenbart. Dieser wird bei Kämpfen mit den Son’a beschädigt und hält nun sämtliche Son’a- und Sternenflottenoffiziere auf dem Planeten gefangen. Durch den Fail Save, welcher zur Selbsterhaltung dient, steht Data sogar der Föderation feindlich gegenüber.

Picard wird daraufhin von Admiral Matthew Dougherty während der Feierlichkeiten zum Beitritt der Evora in die Föderation an Bord der Enterprise-E über die Vorfälle unterrichtet, mit der Aufforderung, Datas Baupläne zu dessen Deaktivierung zu übermitteln.

Gegen die Anweisungen von Admiral Dougherty begibt sich die Enterprise in den Briar-Patch, da Picard, der Datas Freund ist, ihm helfen will, den Fall aufzuklären. Als die Enterprise am Ort des Geschehens eintrifft, ist Admiral Dougherty nicht begeistert darüber, das sich Picard seinen Anweisungen widersetzt hat. Nach bitten von Picard gibt Dougherty ihm 12 Stunden Zeit, um Data selbst in Gewahrsam nehmen zu können, andernfalls soll er von den Son’a zerstört werden. Während Dougherty und Ru’afo weitere Schiffe anfordern, fliegen Picard und Lieutenant Commander Worf mit einem Shuttle zum Planeten, um Data zu überwältigen. Durch einen modifizierten Tricorder gelingt es Worf und Captain Picard Data nach einem rasanten Flug zu deaktivieren. Nachdem Data deaktiviert wurde, konnten die Mitglieder der Beobachtungsmission auf dem Planeten aufgesucht werden. Da die Ba’ku allerdings bereits über die Kenntnis des Warpantriebs verfügten, sind die folgen des plötzlichen Erstkontaktes minimal verblieben, was Picard in Anschluss an Dougherty berichtet. Nun wird Picard aufgefordert, die Mitglieder der Beobachtungsstation zu übergeben und den Briar Patch zu verlassen. Dougherty verbleibt auf Ru’afos Schiff, um noch “ein paar Kleinigkeiten” zu

Mittlerweile hat Geordi herausgefunden, wie es zu Datas Fehlfunktion gekommen ist. Nachdem auf Data geschossen wurde, aktivierte sich sein Fail Safe-System und seine ethische und moralische Grundsteuerung übernahmen die Kontrolle, um zu verhindern, das Datas Gedächtnisverlust auf irgendeine Weise ausgenutzt wird. Während dessen bemerkt Geordi bereits die ersten Auswirkungen der Strahlung des Planeten.

Auf dem Planeten werden die letzten Schritte von Datas Aktivitäten untersucht, welche am See des Dorfes enden. Hier entdeckt Data den vermeintlichen Grund, warum die Son’a das Feuer eröffnet haben. Im See versteckt befindet sich ein getarntes Holoschiff. Das Wasser im See wird teilweise abgelassen, um Zugang zum Holoschiff zu bekommen. Picard versteht nun, um was für “Kleinigkeiten” es sich handelt, von denen Dougherty sprach.

Im Holoschiff wurde eine unvollständige Simulation des Dorfes erstellt, wohl um die Bewohner unbemerkt umsiedeln zu können. Kurz nach der Entdeckung werden sie von einem Wachposten der Son’a angegriffen und dieser getötet. Nach dem Kampf wird das Schiff enttarnt und Data und Picard kehren auf die Enterprise zurück.

An Bord der Enterprise wird Picard von Riker über Doughertys erneute Aufforderung, den Briar Patch zu verlassen, informiert, doch aufgrund des Holoschiffes verweigert er diesen Befehl erneut. Da sich die Son’a der Beobachtungsstation nicht untersuchen lassen wollten, werden sie unter Arrest gestellt. Die übrigen Föderationsmitglieder erfreuen sich bester Gesundheit.

Nach einem kurzen Mambo in seinem Quartier bemerkt auch Picard die Auswirkungen der Strahlung und begibt sich erneut auf den Planeten. Mit der Frage wie alt Anij sei, klärt Sojef über die gemeinsame Geschichte der Ba’ku und Son’a auf, welche sich vor 309 Jahren getrennt haben. Durch die metaphasische Strahlung in den Ringen des Planeten werden die kontinuirlich die Genstruktur jedes Lebewesens auf der Oberfläche regeneriert, diese beginnt allerdings erst ab dem Erwachsenenalter. Picard hat nun den Grund für die Aktivitäten der Föderation gefunden.

Nach einem gemeinsamen Rundgang durch das Dorf erfährt Picard mehr über die Lebensweise der Ba’ku und entdeckt kurze Zeit später Geordi auf einem Hügel, welcher sich das erste Mal einen Sonnenaufgang durch seine wirklichen Augen ansehen kann, ohne seine Implantate. Durch die Strahlung haben sich die Zellen im Bereich des Sehnervs regeneriert.

Als Admiral Dougherty und Ru’afo mit Verstärungen und dem Kollektor eintreffen, informiert sie Picard über die Entdeckung des Holoschiffes. Daraufhin äußert Ru’afo seine Geringschätzung gegenüber der gemeinsamen Mission mit der Föderation und fordert unter Androhung der Vernichtung der Enterprise die Übergabe der gefangenen Son’a.

Dougherty und Picard führen nach der Entdeckung der geheimen Mission eine Diskussion über die ethischen Grundsätze der Föderation, der Planet liegt im Raum der Föderation, die Son’a haben die passende Technologie, um die Strahlung aus den Planetenringen zu extrahieren. Picard erkennt, das die Prinzipien, auf denen die Föderation gegründet wurde, bei dieser Aktion verraten würden. Dougherty befielt am Ende der Diskussion erneut den Rückzug der Enterprise aus dem Briar Patch, sowie die Freilassung der Son’a Geiseln. Dieser will trotz Protest seitens Picard mit der Durchführung der Mission fortfahren. Picard lässt die gefangenen Son’a frei.

Picard beschließt den Ba’ku zu helfen, dies kann er jedoch nicht als Captain der Enterprise tun, sodass er seine Rangabzeichen ablegt und seine Vorbereitungen vor der restlichen Crew zu verheimlichen versucht. Für seine Unterstützung der Ba’ku beamt Picard Waffen an Bord der Yacht des Captains. Da dieser den Transporter allerdings zu einer untypischen Zeit benutzt hat, erkennen die Brückenoffiziere Picards Plan und wollen ihm beistehen. Den Befehl zurück in die Quartiere zu gehen verweigert die Crew, da Picard ohne seine Uniform keine Befehlsgewalt besitzt.

Picard ist sich sicher, das die Son’a das Verfahren nicht anwenden werden, solange der Planet noch bewohnt ist. Aus diesem Grund will Picard dafür sorgen, das der Planet auch bewohnt bleibt. Riker und Geordi bekommen stattdessen den Befehl, dem Föderationsrat einen Eindruck über die Vorkommnisse zu vermitteln, damit dieser von dem Leid der Ba’ku erfährt.

In der Zwischenzeit versuchen die Son’a die Bewohner, während sie vor den Shuttles der Son’a aus ihrem Dorf fliehen, mittels isolinearer Markierungen auf Ru’afos Schiff im Orbit zu beamen, darunter auch Picard. An Bord des Schiffes informiert Picard die Ba’ku über die Tatsache, das die Son’a und die Ba’ku ursprünglich von einem gemeinsamen Volk abstammen. Die jetzigen Son’a versuchten jedoch, die Macht auf ihrem Planeten zu erlangen, um mit Gewalt die Lebensweise ihrer Rasse derer anderer Völker anzugleichen, welchen es erlaubt war, Technologie im Alltag zu Gebrauchen. Als dies misslang, wurden sie ausgestoßen und vertrieben.

Nachdem Picard Gallatin vom misslichen Verlauf der Mission überzeugen kann, wechselt dieser die Seite und hilft Picard. Die Besatzung von Ru’afos Schiff kann, während der Countdown zum Abschuss des Kollektors läuft, auf das sich mittlerweile im Orbit des Planeten befindliche Holoschiff transferiert werden, ohne das es zunächst bemerkt wird. Doch da die Simulationen an Bord des Holoschiffes fehlerhaft sind, bemerkt Ru’afo Picards Plan. Da dieser den Kollektor aber bereits deaktiviert hat, begibt er sich an Bord des Kollektor und führt den Countdown zum Abschuss des Kollektors manuell weiter. Mit den Informationen von Gallatin begibt auch Picard sich an Bord des Kollektors, um diesen durch die Selbstzerstörung zu vernichten. Nach einem Gefecht gelingt Picard die Einleitung der Selbstzerstörung, worauf Ru’afo während der Explosion des Kollektors getötet wird. In der Zwischenzeit konnte die Besatzung allerdings wieder die Kontrolle über das Schiff erlangen und Worf gefangen nehmen, welcher an Bord zurück blieb.

Zeitgleich zum Exodus der Ba’ku versucht Commander Riker mit der Enterprise den Briar Patch zu verlassen, um den Föderationsrat von den Vorkommnissen zu unterrichten, wird jedoch in einen Kampf mit zwei Son’a-Schiffen verwickelt. Die Schiffe können aber durch ein gewagtes Manöver besiegt. Dabei w

 
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Geschrieben von - 12. Oktober 2011 in Star Trek

 

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Die Klarinette – Eines meiner Lieblingsinstrumente ♥

Quellen: http://www.die-klarinetten.de/content/deutsch/klarinette-geschichte.html ; http://www.halfinger-blaeserkreis.de/images/instrumente/klarinette_45_big.png

Holzblasinstrumente gibt es über 35.000 Jahre…

Die meisten Instrumente, die wir heute kennen, sind Weiterentwicklungen schon sehr alter Instrumente. Das gilt auch für die meisten Holzblasinstrumente.

Flöten aus Knochen sind schon in der Steinzeit benutzt worden. Die älteste heute bekannte Flöte (Stand: 2005) stammt aus Baden-Württemberg und ist ca. 35.000 Jahre alt. Sie wurde aus einem Schwanenknocken hergestellt – zu einer Zeit, als Bohrer noch völlig unbekannt waren. Sie ist recht sauber (!) pentatonisch gestimmt. Das ist wahrscheinlich kein Zufall und spricht dafür, dass es schon vor 35.000 Jahren ein klares Tonsystem gab, Pentatonik ist ja auch heute noch ein in der ganzen Welt verbreitetes System (z.B. in der chinesischen Musik). Ein Tonsystem braucht man aber eigentlich nur, wenn mehrere Musiker zusammen spielen müssen – gab es also schon in der Steinzeit in Baden-Württemberg Holzblasensembles? Vermutlich müssen wir uns an diesen Gedanken gewöhnen. Gemeinsam Musik zu machen scheint weniger ein exklusives Hobby der Neuzeit zu sein als vielmehr zum Menschsein dazuzugehören.

 

Man nimmt heute an, dass sich die Vorfahren unserer modernen Holzblasinstrumente in Kleinasien oder noch weiter östlich (Babylonien, Indien, Persien) entwickelt haben, und dann über die heutige Türkei nach Europa gekommen sind. Doppelrohrinstrumente wie der Aulos auf dem etruskischen Bild wurden beispielsweise schon vor 4.000 Jahren im alten Ägypten und später in Griechenland gespielt, man sieht sie auf Wand­malereien in Grabkammern und auf Weinkrügen. Diese Instrumente entwickelten sich schrittweise weiter – vermutlich über Typen, die dem in türkischen Tanzmusikgruppen heute noch benutzte Instrument ähneln, dann zur europäischen Schalmei bis hin zur heutigen Oboe und zum Fagott.

Diese alten Instrumente werden nicht oder kaum mehr eingesetzt, aber sie sind eindeutig die Vorläufer der heutigen – und Stücke, die für diese Instrumenten komponiert wurden, natürlich auch echte Volksmusik, wird heute mit den modernen Nachfolgern aufgeführt. Tonumfang, Dynamik, Beweglichkeit und Stimmung wurden vielleicht schrittweise erweitert und verbessert, aber im wesentlichen handelt es sich noch um das gleiche Instrument.

… aber die Klarinette hat keine wirklichen Vorfahren

Die Klarinette aber bildet eine Ausnahme: Sie entstand nicht über eine schrittweise Weiter­entwicklung eines bereits bestehenden Instruments, sondern wurde praktisch um 1700 “erfunden”.

Erfindung der Klarinette

Johann Christoph Denner hatte es nun nach langem Experimentieren mit dem Chalumeau geschafft, ein Instrument zu bauen, mit dem man nicht nur die Naturtöne (also das untere Register, dass heute bei der Klarinette folgerichtig auch Chalumeau-Register heißt) spielen konnte, sondern eben auch halbwegs sauber die oberen Töne, indem man es überblies. Darüber hinaus musste er für die Töne, die direkt unter dem Duodezim-Sprung liegen, zwei zusätzliche Löcher (eins mit Klappe) hinzufügen. Die Probleme bei der Stimmung musste man mit dem Ansatz ausgleichen.

In letzter Zeit wird diskutiert, ob es eventuell (auch) andere Erfinder der Klarinette gab. Dafür gibt es aber bisher keine gesicherten Anhaltspunkte. Es wird also weiterhin angenommen, dass es Denner war, der das Instrument erfand; nur über ihn existiert ein kurz nach der Erfindung erscheinender namentlicher Hinweis. Daneben war er der wesentliche Holzblasinstrumentenbauer dieser Zeit in Nürnberg:

Holzschnitt: Darstellung der Klarinette um 1740
Holzschnitt: Darstellung der Klarinette um 1740
Bild: Stammbaum Klarinetten
Stammbaum Klarinetten – stark vereinfacht

ANMERKUNG: Dieser Beitrag ist nur KOPIERT! Hier der Link zum ORIGINAL: http://www.die-klarinetten.de/content/deutsch/klarinette-geschichte.html

Vielen Dank für’s Lesen! :-)


 
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Geschrieben von - 10. Oktober 2011 in Musik

 

Goethe: Der Erlkönig auf Englisch!

Quelle des Textes: http://german.about.com/library/blerlking.htm

Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Who rides so late through the night and wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind; It’s the father with his child;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm, He has the boy safe in his arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. He holds him secure, he holds him warm.
«Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?» – “My son, what makes you hide your face in fear?” –
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Father, don’t you see the Erlking?
Den Erlenkönig mit Kron und Schweif? – The Erlking with crown and flowing robe? –
«Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.» – “My son, it’s a wisp of fog.” –
«Du liebes Kind, komm, geh mit mir! “You dear child, come along with me!
Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir; Such lovely games I’ll play with you;
Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Many colorful flowers are at the shore,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.» My mother has many a golden garment.”
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, My father, my father, and do you not hear
Was Erlenkönig mir leise verspricht? – What the Erlking promises me so softly? –
«Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; “Be quiet, stay quiet, my child;
In dürren Blättern säuselt der Wind.» – In the dry leaves the wind is rustling.” –
«Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? “Won’t you come along with me, my fine boy?
Meine Töchter sollen dich warten schön; My daughters shall attend to you so nicely.
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn, My daughters do their nightly dance,
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.» And they’ll rock you and dance you and sing you to sleep.”
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort My father, my father, and do you not see over there
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? – Erlking’s daughters in that dark place? –
«Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau: “My son, my son, I see it most definitely:
Es scheinen die alten Weiden so grau.» It’s the willow trees looking so grey.”
«Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; “I love you; I’m charmed by your beautiful form;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.» And if you’re not willing, then I’ll use force.”
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an! My father, my father, now he’s grabbing hold of me!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! – Erlking has done me harm! –
Dem Vater grausets, er reitet geschwind, The father shudders, he rides swiftly,
Er hält in Armen das ächzende Kind, He holds in (his) arms the moaning child.
Erreicht den Hof mit Mühe und Not; He reaches the farmhouse with effort and urgency.
In seinen Armen das Kind war tot. In his arms the child was dead.
 
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Geschrieben von - 9. Oktober 2011 in Uncategorized

 
 
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